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Diese Maschine dient dazu, das nach dem Kämmen vorbereitete Chemiefaser‑Vlies in einer bestimmten Dicke und Breite zu verlegen, um es für die nachfolgenden Verarbeitungsschritte bereitzustellen. Das Hauptgestell ist aus Blechprofilen gefertigt und weist ausreichende Festigkeit sowie Stabilität auf; die Schienen sind gegen Ölverlust gesichert und stehen senkrecht. Die Wandstärken der Querprofile betragen 8 bzw. 6 mm. Die Vliesverlegung ist mit einer segmentierten, unabhängigen Frequenzregelung ausgestattet, die eine gleichmäßige und ebene Vliesqualität gewährleistet.
Das Hin- und Herbewegungssignal wird über einen Infrarot‑Photoelektrikumwandler erzeugt; der Hin‑und‑Her‑Motor wird mittels Frequenzumrichter geregelt, ebenso werden die übrigen Motoren über Frequenzumrichter gesteuert. Der Bodenvorhang der Vliesverlegemaschine besteht aus Kunststoff, und auch der Eingangsvorhang ist aus Kunststoff. Die Höhenverstellung des Bodenvorhangs erfolgt über eine elektrische Turbinenhebeanlage; am Ausgang ist eine Baumwollpresswalze eingebaut.
Der Hub‑ und Rücklaufmechanismus arbeitet mit einer Kettenübertragung; sämtliche Antriebselemente sind leichtgewichtig und durch ein spezielles, hochfeste Konstruktionskonzept ausgeführt. Leistungsauslegung: Der Hubantrieb verfügt über 2,2 kW und ist mit einem Turbinengetriebe im Übersetzungsverhältnis 100/10:1 gekoppelt; der Schräggardinenantrieb sowie der Kompensationsgardinenantrieb sind jeweils mit 1,5 kW ausgestattet und mit einem Turbinengetriebe im Übersetzungsverhältnis 80/10:1 verbunden; der Bodengardinenantrieb leistet 1,5 kW. Die Antriebsgeschwindigkeit wird entsprechend den Produktionsanforderungen individuell eingestellt.
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