Einführung zur Funktion der Baumwollaufbereitungsmaschine
2021-12-20 00:00
Die Hauptfunktion der Baumwollaufbereitungsmaschine besteht in der Auflockerung und Entfernung von Verunreinigungen aus dem Rohmaterial. Die beiden Prozesse – die Auflockerung des Rohmaterials sowie die Entfernung von Verunreinigungen – ergänzen sich gegenseitig: Während das Rohmaterial in kleine Baumwollbündel aufgelöst wird, werden Fasern und Fremdstoffe voneinander getrennt; die Entfernung der Verunreinigungen erfolgt im Wesentlichen über die mechanische Abtrennvorrichtung.
Die Hauptfunktion der Baumwollaufbereitungsmaschine besteht darin, das Rohmaterial aufzulösen und Verunreinigungen zu entfernen. Die beiden Prozesse – das Auflockern des Rohmaterials und die Entfernung von Verunreinigungen – ergänzen sich gegenseitig: Während das Rohmaterial in kleine Baumwollbündel zerlegt wird, erfolgt zugleich die Trennung der Fasern von den Verunreinigungen; die mechanische Schmutzentfernung sorgt schließlich für die vollständige Beseitigung der Fremdstoffe.
1. Das aus der Kardierstufe angelieferte, aus Fasern bestehende Baumwollband wird unter Beachtung des Schutzes der Fasern sorgfältig aufgelöst und aufgetrennt, sodass die Faserbündel in einzelne Fasern zerfallen.
2. Die Verunreinigungen aus den Baumwollrollen, wie z. B. zerbrochene Samen, Samenschalenreste, unfruchtbare Samen, weiche Samenhüllen, Staub und andere nicht spinnfähige Fasern sowie Faserbündel, die sich nicht durch Kämmen lösen lassen, sind zu entfernen; zudem muss das Verfahren während des Reinigungsvorgangs in der Lage sein, spinnfähige Fasern zurückzugewinnen.

3. Die hergestellten Baumwollstränge (Rohstränge) werden regelmäßig in den Strangbehälter zurückgelegt, um sie für die nachfolgenden Verarbeitungsschritte bereitzustellen. Gemäß diesen grundlegenden Anforderungen wurden bei der Konstruktion einer neuen, hochproduktiven Entkammermaschine die Bedingungen der Kardier‑ und Kämmprozesse verstärkt.
4. Im Verlauf des Aufschlusses und der Kardierung werden die Fasern gleichmäßig gemischt und zu einem relativ homogenen, dünnen Vlies angeordnet, das anschließend zu einem quantitativ definierten Kardenband (Rohkard) gesammelt wird.
Bei der Einstellung der Prozessparameter von Baumwollaufbereitungsanlagen sind die jeweiligen Rohbaumwoll‑Eigenschaften sowie die Anforderungen an die Garnqualität angemessen zu berücksichtigen, um übermäßige mechanische Beanspruchung und damit verbundene Faserbeschädigungen sowie das Zerkleinern von Verunreinigungen zu vermeiden; zugleich ist zu verhindern, dass sich spinnfähige Fasern absetzen und dadurch zu Verlusten führen.
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